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Stadt Wriezen
Wriezen (im 19. Jahrhundert Wrietzen) ist eine Stadt im Landkreis Märkisch-Oderland im Land Brandenburg. GeografieDie Stadt liegt am westlichen Rand des Oderbruchs an der Alten Oder im brandenburgischen Landkreis Märkisch-Oderland. Das Stadtgebiet umfasst sowohl Teile des tief gelegenen flachen Oderbruchs als auch der hügeligen Hochfläche des Oberbarnim. Zwischen und auf den in das Oderbruch abfallenden Hängen befinden sich die Wriezener Terrassen und der artenreiche Wriezener Trockenrasensaum, dessen Bedeutung für den Naturschutz in letzter Zeit zunehmende Beachtung findet. Das Stadtzentrum, vor der Trockenlegung direkt am Oderstrom gelegen, liegt heute 11 km Luftlinie von der Oder und damit von der deutsch-polnischen Grenze entfernt. Trotz dieser Entfernung war Wriezen immer wieder von Hochwasserkatastrophen…
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Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin
Das UNESCO-Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin liegt ca. 60 km nordöstlich von Berlin. Das Großschutzgebiet wurde als Teil des Nationalparkprogramms der DDR am 12. September 1990 gegründet. Das Biosphärenreservat ist eine von weltweit 701 UNESCO-Modellregionen (Stand Januar 2020), in denen, gemäß dem UNESCO-Programm „Der Mensch und die Biosphäre“ (MAB), das Leben und Wirken des Menschen mit der Natur dazu beitragen soll, die gewachsene Kulturlandschaft zu schützen und nachhaltig weiterzuentwickeln. Quelle: Wikipedia
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Kloster Chorin
Das gotische Kloster Chorin ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in der Nähe des Ortes Chorin etwa sechs Kilometer nördlich von Eberswalde im brandenburgischen Landkreis Barnim. Es wurde 1258 von askanischen Markgrafen gegründet und hatte weitreichende Bedeutung am nördlichen Rand des Einflussbereichs der Askanier (Grenze mit den Slawen). Zwischen der 1542 erfolgten Säkularisation und dem beginnenden 19. Jahrhundert war das Kloster dem Verfall preisgegeben. Dann erfolgten Sicherung der Ruinen und teilweise Rekonstruktion der Gebäude unter der Leitung von Karl Friedrich Schinkel. Heute ist das Zisterzienserkloster Chorin ein die Backsteingotik typisch repräsentierendes Baudenkmal. Als Teil im Deutsch-Polnischen Klosternetzwerk ist es Veranstaltungsort mit überregionaler Anziehungskraft. 2017 wurde eine Dauerausstellung eingerichtet und eröffnet, die das…
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Bergbaumuseum Oelsnitz
Das Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge ist ein im ehemaligen Steinkohlenwerk „Karl Liebknecht“ der Stadt Oelsnitz/Erzgeb. ansässiges Montanmuseum. Nach umfangreichen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen ist das Museum im Januar 2025 als Kohlewelt Museum Steinkohlenbergbau Sachsen wiedereröffnet worden. Bei einem Besuch im Sommer 2025 konnten wir dieses interessante Museum persönlich erkunden. Folgt mit also zu einem Rundgang durch das Museum.
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Schloss Boitzenburg
Das Herrenhaus Schloss Boitzenburg in Boitzenburger Land ist eines der größten Schlösser der Uckermark. Es war über Jahrhunderte der Stammsitz der Familie von Arnim und beherbergt heute ein Kinder- und Jugendhotel. MarstallIn dem zum Schlossensemble gehörenden Marstall sind neben Veranstaltungs- und Gastronomieräumen Schaumanufakturen für Schokolade, Eis, Torten, eine Kaffeerösterei und eine Brauerei untergebracht.
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Stadt Eberswalde
Eberswalde, im 13. Jahrhundert entstanden, ist seit 1990 die Kreisstadt des Landkreises Barnim im Nordosten des Landes Brandenburg. Sie wird auch Waldstadt genannt, denn ringsum dehnen sich Waldgebiete aus – südlich der Naturpark Barnim, nördlich das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin mit dem Totalreservat Plagefenn. Die Gemeinde besitzt seit dem 14. Jahrhundert Waldflächen. Von den 1468 Hektar (ha) sind etwa 1000 Hektar Erholungswald, 271 Hektar Naturschutzgebiete und ökologisch bedeutsame Lebensräume. Der etwa 1080 Hektar große Stadtforst dient zugleich als Wirtschaftswald. Der Begriff „Waldstadt“ wurde bereits im 19. Jahrhundert in Publikationen und auf Postkarten verwendet und dies im 20. Jahrhundert von dem Stadthistoriker Rudolf Schmidt gefördert. Bis zur Wende bestimmte hauptsächlich die Schwerindustrie (Kran-…




